Institut für Tragwerksentwurf  |  FK3 Architektur Bauingenieurwesen Umweltwissenschaften   |  Technische Universität Braunschweig
 
 
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Flipped Classroom bezeichnet ein Lehrprinzip, in dem die Phasen der Wissensvermittlung und der Anwendung im Vergleich mit im uni­versitären Kontext meist gängigen Lehrformen vertauscht beziehungsweise umgekehrt werden.
Es soll ein alltäglicher, nutzbarer Gebrauchsgegenstand (Lampen, Schreibtischutensilien, Gefäße….) aus Beton entworfen und eine Schalungsform dafür gefertigt werden. Das Material Beton kann auch mit weiteren Elementen aus anderen Materialien zu einem Objekt kombiniert werden.
Realisierungsprojekt des ITE mit dem ‚Selfmade Campus‘ (Sandkasten), dem Institut für Hochspannungstechnik (elenia) und dem Institut für Wirtschaftsinformatik (wi²). In interdisziplinären Entwurfsteams (2xArchitektur, 2xElektrotechnik, 2xWirtschaftsinformatik) werden aus modernsten technischen Komponenten und den Hightech Baustoffen Glas und Stahl Konzepte für Solarladestationen entwickelt und auf dem Gelände der Technischen Universität Braunschweig umgesetzt.
Das DBFL ist in seiner Konzeption und Ausführung einzigartig und stellt die Basis für zukünftige Forschungen im Bereich der digitalen Baufabrikation am Institut für Tragwerksentwurf (ITE) und der Technischen Universität Braunschweig dar. Ziel des DBFL ist es mit Hilfe robotergesteuerter Produktionsverfahren, neueste Erkenntnisse in der Materialtechnologie mit innovativen Konstruktionsideen zusammenzuführen, um ressourceneffiziente Tragstrukturen im Bauwesen zu entwickeln.
Ziel der Forschung im neuen Teilprojekt: „Von der Bauteilfügung zu leichten Tragwerken: Hybride, trocken gefügte Stab-, Flächen- und Raumtragelemente aus UHPFRC“ in der nun beginnenden zweiten Phase des laufenden DFG SPP 1542 ist es, die in der ersten Antragsphase entwickelten neuartigen Verbindungen für UHPFRC Bauteile in leistungsfähige leichte Stab, Flächen und Raumtragelemente zu überführen. Der neue Ansatz steckt in der Steigerung der Traglasten von Bauteilen und Tragwerken durch intelligente Kopplung einzelner modular aufgebauter Stab und Flächenelemente zu hybriden, zusammenwirkenden Tragelementen und Systemen
Der Schwerpunkt dieses D-FAB Projektes ist der experimentelle Entwurf und gestalterische Erforschung von additiven Roboterwerkzeugen. Additiv bedeutet in diesem Fall, dass es Werkzeuge sind, welche durch auftragen und schichten von Material arbeiten.Den Teilnehmern wird die Chance geboten mit den Möglichkeiten eines Roboters individuelle
Der Großgeräteantrag der DFG für Robotergesteuerte Fertigung von großformatigen Bauteilen und Elementen im Bauwesen wurde bewilligt. | Link |
Auf der Homepage des Architekturportals Detail wurde ein Artikel über die Forschung am ITE veröffentlicht. | Link |
Schalen sind extrem effektive und ästhetische Tragsysteme, die mit geringem Materialaufwand und somit sehr ökologisch große Spannweiten überbrücken könne. Trotz Ihrer Vorteile wurden in den vergangenen Dekaden aus ökonomischen Gründen kaum noch Schalen gebaut, da die Schalung viel Handwerklichen aufwand erfordert. Mit den heutigen digitalen Planung- und Herstellungsmöglichkeiten sowie der Notwendigkeit des nachhaltigen Ressourceneinsatzes, erlebt der Schalenbau eine Wiederbelebung. Um unseren Studierenden einen ganzheitlichen Überblick über die Welt der Schalen zu geben, fand im Rahmen des Entwurfes PROTOFORM in der Zeit vom 25.04. – 28.04.2013 eine Exkursion mit Besichtigungen in: Stuttgart, Zürich, Basel, Weil am Rhein und Mannheim statt.
AUSLOBUNG: Stadt Wolfsburg, Baudezernat | Geschäftsbereich 06 Stadtplanung BETREUUNG: Institut für Tragwerksentwurf | Institut für Landschaftsarchitektur VERNISAGE: Mittwoch, 27. Februar 2013, 20:00 Uhr, Rathaus B ORT: Porschestr. 49, 38440 Wolfsburg, Rathaus B